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Institut für Geoinformatik und Fernerkundung
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Institut für Geoinformatik und Fernerkundung
Das IGF koordiniert die Aktivitäten des Faches Geoinformatik an der Universität Osnabrück. Ihre Aufgabe ist, die Weiterentwicklung der Geoinformatik zu fördern, Forschungsprojekte zu initiieren und zu koordinieren sowie wissenschaftliche Studienprogramme in der Aus- und Weiterbildung zu entwickeln. Die Geoinformatik ist eine junge und innovative Disziplin, welche die Methodik zum Umgang mit Geoinformation entwickelt. Ausgebildete Geoinformatiker besitzen exzellente Arbeitsmarktchancen.

Die Geoinformatik bietet je nach Ausrichtung und Herkunft verschiedene Ausprägungen. Diese können Schwerpunkte in der Erfassung, Modellierung und Präsentation von Geodaten, der geographischen Analyse, der digitalen Planungserstellung, der Entwicklung von raumbezogenen Datenbankmodellen und Algorithmen oder der Visualisierung in digitalen Karten und im Internet aufweisen. Entscheidend ist dabei, dass sich das Gesamtbild der Geoinformatik nicht als Flickenteppich einzelner unverknüpfter Gebiete darstellt, sondern als ein verzahnter integrierter Gesamtansatz zur Erfassung, Speicherung, Analyse, Modellierung und Präsentation/Visualisierung von Geo-Prozessen.

Das Institut für Geoinformatik und Fernerkundung gehört seit Oktober 2004 zum Fachbereich 6 (Mathematik/Informatik) der Universität Osnabrück. Es beschäftigt sich im Besonderen mit folgenden thematischen Schwerpunkten:

Die Projekte werden in den fünf Arbeitsgruppen
Geographische Informationssysteme (GIS),
Geodatenbanken,
E-Learning/Weiterbildung,
Fernerkundung
und Lehre durchgeführt.